Bei Les Joyaux d'Auré ist die Schmuckkreation einzigartig. Einzigartig, weil wir unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, an der Entstehung jedes einzelnen Stücks teilzunehmen.

Natürlich bekommen wir viel Inspiration bei Spaziergängen, beim Einkaufen oder sogar unter der Dusche. Aber was wir am meisten lieben, sind die Meinungen und Rückmeldungen unserer Kunden, bevor wir mit der Herstellung beginnen.

Aurélia teilt alle ihre Ideen in der Facebook-Gruppe "Les Joyaux d'Auré - Créations bijoux", um sich mit den engagiertesten Kundinnen und Kunden auszutauschen und alle Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge zu erhalten.

"Die Mitglieder der Kreativgruppe sind nicht nur Kunden. Sie sind ein integraler Bestandteil des Schaffensprozesses. Sie sind echte Co-Kreateure von Schmuck. Aurélia"

 

 

Von der Inspiration zum Schmuckstück mit der Gründerin Aurélia

Die ersten Inspirationen kommen von unserer Gründerin Aurélia. Sie stellt sich vor, zeichnet und schreibt, sobald sie eine Idee hat. Anschließend teilt sie diese Ideen mit dem Team, insbesondere mit der Designerin, um in dieser kreativen Flut eine Auswahl zu treffen! Das Schwierigste ist, Aurélias Tatendrang zu bändigen :)

 

Die Idee wird konkreter

Mit der Designerin wählen wir Aurélias Ideen aus, um im Schaffensprozess weiter voranzukommen. Nun muss die Idee aus technischer Sicht umsetzbar gemacht werden. Jeder Stein, jede Form hat ganz bestimmte Regeln, die eingehalten werden müssen. Aurélia und die Designerin tauschen sich regelmäßig mit der Werkstatt aus, um technische Details zu besprechen.

 

Die finale Zeichnung für die Werkstatt

Sobald wir uns zu 99 % auf die Zeichnung geeinigt haben (manchmal gibt es noch kurzfristige Änderungen), schicken wir sie an die Werkstatt, damit die Herstellung beginnen kann! Wir geben jedes Detail an, um unangenehme Überraschungen bei der Produktion zu vermeiden.

Jetzt sind die Künstler am Zug

Jetzt ist die Werkstatt an der Reihe, mit der Herstellung zu beginnen. Wir arbeiten Hand in Hand mit zwei Werkstätten in der Stadt Yiwu in China zusammen, mit denen wir eine großartige Beziehung pflegen. Ein Jahr lang haben wir verschiedene Partner getestet, um die besten zu finden!

Nachdem wir die Zeichnung erhalten haben, bereitet das Team die Form vor und schickt uns eine digitale 3D-Version mit spezieller Software. Jetzt ist der Moment, die technischen Details bis ins kleinste Detail zu überprüfen, denn danach ist es zu spät.
Nach unserer Freigabe kann das Team mit der Schmuckherstellung beginnen.

 

 



Die Herstellung

 

Der erste Schritt ist das Wachsgießen mit Hilfe von hochpräzisen 3D-Druckern.

Sobald diese Form fertig ist, füllen wir sie mit Sterlingsilber 925, das schnell aushärtet. Diese Basis verwenden wir, um wirklich jegliches Allergierisiko zu vermeiden.

Dann beginnt eine sorgfältige Handarbeit mit der Formgebung. Der Gips wird sehr behutsam von der Form entfernt. Zu diesem Zeitpunkt haben wir eine erste Vorstellung vom Schmuckstück mit seiner Basis aus 925er Silber.

Das Rohschmuckstück ist dann bereit zum Polieren und Vergolden. Das ist einer der wichtigsten Schritte. Das Know-how der Werkstatt ist entscheidend, damit die Vergoldung nicht abblättert. Wir haben uns für eine Dicke von 1 Mikrometer bei der Vergoldung entschieden. Viele Marken, die wir nicht nennen wollen, verwenden stattdessen eine Dicke von 0,05 Mikrometer, also 20-mal weniger als unser Standard. Unsere Marge schrumpft, aber die Kundenzufriedenheit ist top :)
Für die 18k-Vergoldung verwenden wir die fortschrittlichste Technik (e-coating), um eine lange Haltbarkeit der Vergoldung zu gewährleisten.

Der letzte Schritt ist nun, die Steine einzeln von Hand mit einem hochpräzisen Werkzeug zu setzen.

Sobald die Schmuckstücke fertig sind, bereitet das Team sie vor, um sie direkt nach Chambéry zu schicken!

Unsere Schmuckstücke werden zwischen Tallinn (wo ich lebe) und Paris entworfen, unsere Werkstatt befindet sich in Asien und unsere Schmuckstücke werden in Chambéry gelagert.